UNSERE KATZEN DRÜCKEN IHRE GEFÜHLE DURCH IHRE KÖRPERSPRACHE AUS

Unsere Katzen drücken ihre Gefühle wie zum Beispiel Freude, Unsicherheit, Agressivität oder Angst sehr deutlich durch ihre Körpersprache aus. So macht sich die Katze wenn sie Selbstsicherheit

und Freude zeigen will möglichst hoch, und wenn sie scheu und ängstlich ist dann zeigt sie das, indem sie sich duckt. Wenn sie sich erschreckt oder sich fürchtet,

German Rex - von denen eine zufällig bei einem Kaninchenzüchter in Cornwall (im späteren Südwesten von England) eines Tages in einem Hauskatzenwurf auftauchtedann sträuben sich bei ihr im wahrsten Sinne des Wortes die Haare. Aber auch wenn ein Gegner bedroht oder gar angriffen werden soll, entsteht für die Katze eine haarsträubende Situation. So stellen sich in diesem Falle die Haare nur entlang am Rückrad und am Schwanz auf, so dass die Katze optisch größer wirkt. Damit wirkt die Katze optisch größer und versetzt den Gegner schon mit ihrer Erscheinung in Angst und Schrecken. Aber auch wenn ein Gegner bedroht oder gar angriffen werden soll,

Die Gesichtsmimik der Katzeentsteht für die Katze eine haarsträubende Situation. So stellen sich in diesem Falle die Haare nur entlang am Rückrad und am Schwanz auf, so dass die Katze optisch größer wirkt. Damit wirkt die Katze optisch größer und versetzt den Gegner schon mit ihrer Erscheinung in Angst und Schrecken.

 

 

DIE KATZE ZEIGT:

Freude indem sie zum Beispiel das heimkommende Frauchen oder Herrchen begrüßt. Dabei scheinen die Beine zu wachsen, der Kopf ist erhoben, der Körper wölbt sich leicht nach oben, der Schwanz steht stramm hoch, nur die Spitze spielt ein wenig. Das Tier umstreicht in dieser Haltung die Beine ihres Menschen.

Übermut indem sie Spielbereitschaft zeigt wobei sie den Kopf hoch hält und den Schwanz zu einem Fragezeichen formt. Das Tier vollführt so fröhliche Bocksprünge, galoppiert durch die Wohnung und wagt womöglich blitzschnell einen spielerischen Angriff auf eine andere Katze, den Menschen oder auch nur auf ein Spielzeug.

Angst indem sie sich zusammenzieht, und beim Davonlaufen sich möglichst niedrig und lang macht.

Zwiespalt bei der sie sich nicht sicher ist soll ich angreifen oder soll ich mich zurückziehen durch ein kräftiges Nachvorneschieben des Hinterteils, während die vordere Körperhälfte rückwärts strebt. Diese Stellung erlaubt der Katze eine sekundenschnelle Überlegung, soll ich in den Angriff übergehen oder soll ich mich defensiv verhalten.

Drohgebärde und Imponiergehabe gegenüber einer anderen Katze dadurch, indem sie hinten etwas höher wird als vorne, was besonders bedrohlich und gefährlich aussieht. Aus dieser Stellung geht das überlegene Tier im Notfall voll in den Angriff über.

Wut wenn sich Angriffsbereitschaft und Abwehrbereitschaft die Waage halten und sich der Körper der Katze förmlich in Wut zu explodieren scheint dadurch, indem sich die Katze hoch aufrichtet, mit gesträubtem Fell den bekannten Katzenbuckel zeigt und dabei den Schwanz in die Höhe reißt.

Rückzug indem sie buckelt, hinten leicht in Kauerhaltung geht und den Kopf senkt. Die Katze ist in dieser Stellung aber trotzdem immer noch bereit sich bei Bedarf zu verteidigen.

Die Gesichtsmimik der Katze ist untrennbar verbunden mit dem Gefühlsausdruck ihres Körpers. Je nach Stimmungslage der Katze verändern sich sowohl ihre Ohren, Augen, Lippen, Tasthaare als auch ihre Stirn und somit ihr gesamter Gesichtsausdruck.

Die Schnurrbarthaare der Katze signalisieren mit ihrer Stellung ihre momentane Stimmung.

Bei entspannter Haltung (Normalstellung) zeigen die Oberlippen keine Besonderheit. Die Schnurrhaare stehen zur Seite und sind kaum gefächert.

Bei Erregung ob positiver oder negativer Art stellt sich der Schnurrbart der Katze nach vorne und ist breit gefächert. Die Katze hat ihre „Radarstation« auf Empfang gestellt. Dadurch entsteht der Eindruck als würde die Katze dicke Bäckchen bekommen.

Bei Angst oder Misstrauen legen sich die Schnurrhaare der Katze eng an ihr Gesicht. Die Lippen bilden eine dünne Linie, wodurch das Gesicht schmal und spitz wirkt.

Die Augen der Katze beeinflussen nicht durch ihre Bewegung, sondern durch das Verengen und Erweitern ihrer Pupillen den Gesichtsausdruck. Veränderungen der Pupillen werden normalerweise durch Veränderungen des Lichteinflusses vollzogen. Es gibt aber auch andere Gründe die Pupillen einer Katze groß werden lassen wie zum Beispiel Angst, Wut oder Liebe. Wenn Katzen sich wohl fühlen und entspannt sind, dann schließen sie ihre Augen bis auf einen schmalen Schlitz und blinzeln zufrieden.

Die Ohren der Katzen sind jedoch das deutlichste Stimmungsbarometer. Ihre verschiedenen Stellungen zeigen uns an in welcher verfassung sie gerade sind, und wie ihnen gerade zumute ist. Katzen können die Ohren nicht nur synchron, sondern auch unabhängig voneinander bewegen. Das wird dann besonders deutlich wenn in dem Tier zwei verschiedene Gefühle miteinander ringen und sich die Katze zwischen dem Soll ich oder Soll ich nicht entscheiden muss. Sobald beide Ohren der Katze den gleichen Ausdruck haben ist die Entscheidung gefallen.

Völlige Entspannung zeigt die Katze, wenn die Ohren in Normalstellung und die Augen nur halb geöffnet sind, und nichts ihre Aufmerksamkeit erregt.

Höchste Aufmerksamkeit zeigt die Katze, wenn die Ohrmuscheln nach vorne gedreht und die Augen weit geöffnet sind. Mit dieser Ohrenstellung geht die Katze auch zum Angriff über. Der Körper ist dabei in Drohhaltung.

Unmut zeigt die Katze, wenn sie etwas erregt. Dabei drehen sich ihre Ohrmuscheln leicht nach außen.

Unsicherheit oder Unentschlossenheit zeigt die Katze, wenn ein Ohr angelegt und das andere aufgestellt ist. Hierbei fühlt sich die Katze absolut nicht wohl in ihrer Haut und kämpft noch um die richtige Entscheidung.

Angst zeigt die Katze, wenn sie beide Ohren flach zur Seite legt. Die Katze fühlt sich äußerst unwohl, hat eventuell Angst und ist latent abwehrbereit.

Verteidigungsbereitschaft zeigt die Katze, wenn sie die Ohren leicht nach hinten legt und die Ohrmuscheln stark seitlich gedreht sind. Obwohl die Katze dabei Angst hat ist sie sofort zur Abwehr bereit.

Höchste Not zeigt die Katze, wenn sie fauchend und mit flach an den Kopf gepressten Ohren in höchster Not einen Angreifer abwehrt.

 

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